Am Samstag war eigentlich ein Trip auf eine Insel mit einem wunderschönen Strand geplant. Die ganze Familie sollte mitkommen, außerdem noch eine Freundin von Debbie mit ihrem Freund und Marie und Joana, die ich vom BBQ kannte J. Sascha war natürlich auch dabei und ein Reilly, ein Freund von Jess. Der Morgen war sehr stressig. Wir sollten um 9 Uhr los fahren. Gary hat immer wieder betont, dass 9 Uhr die späteste Zeit ist, weil wir sonst die Fähre verpassen würden. Ich hatte schon gehört, dass Neuseeländer nicht sehr zuverlässig sind und auch die Zeit nicht besonders genau neben. Das ist einfach die Art in Neuseeland zu leben. Bloß kein Stress! Ich war überrascht, dass wir dann sogar schon um 9.15 los gefahren sind. Beim Hafen angekommen mussten wir uns dann auch wirklich beeilen. Aber wir haben es mit der ganzen Gruppe geschafft J… Die Fähre war sehr klein und hielt an mehreren kleinen Inseln. Unsere sollte die letzte sein. Allerdings waren die Wellen, auch wenn ich kaum welche gesehen habe, anscheinend zu hoch um anzulegen. Na toll :D ! Aber in Neuseeland macht das nichts. Sich darüber aufregen würde ja nur wieder Stress bedeuten.
Die Fähre ist dann zurück zur anderen Insel, einem totem Vulkan gefahren. Wir hatten zwar nur Sachen für den Strand mit, aber das hat uns nicht gestört hier auszusteigen. Die „Insel“ war einfach ein riesiger Felsen, ohne jeglichen Sand. Wir haben uns ein Plätzchen gesucht und mal wieder Hühnchen gegessen! :D ich hab hier noch nie anderes Fleisch gegessen. Der Boden war hart aber trotzdem hatten wir Spaß J. Gary ist Photograph, hier in Neuseeland ist es normal, dass jeder zwei Jobs hat. Er brauchte unbedingt Fotos und war besessen davon auf die Spitze des Vulkans zu wandern. Ich hatte zwar nicht besonders viel Lust bei dem Wetter zu wandern(ich habe nie Lust zu wandern), bin aber trotzdem mit gelaufen. Wann hat man schon mal die Gelegenheit auf einem Vulkan zu sein?! Joana und Bruna sind mitgekommen. Der Weg hat zwar nur eine Stunde gedauert, aber es war sehr steil und warm. Außerdem hatten wir nicht genügend Wasser mitgenommen.
Das Schlimmste waren aber die Schuhe! Ich hatte nur meine alten Flip Flops an, die eh schon fast durchgelaufen waren. Jetzt sind sie wirklich durch und ich muss mir neue kaufen! Der Weg war voller Steiner jeglicher Art und es hat extrem weh getan. Ich hab jetzt noch Schmerzen. Aber der Schmerz hat sich gelohnt J Der Vulkan an sich war zwar nicht besonders aufregend, es ist einfach nur eine große Kuhle mit vielen, vielen Bäumen allerdings hatte man von oben einen wunderschönen Ausblick rund um Auckland J.
Der Vulkan.
Die Fähre ist dann zurück zur anderen Insel, einem totem Vulkan gefahren. Wir hatten zwar nur Sachen für den Strand mit, aber das hat uns nicht gestört hier auszusteigen. Die „Insel“ war einfach ein riesiger Felsen, ohne jeglichen Sand. Wir haben uns ein Plätzchen gesucht und mal wieder Hühnchen gegessen! :D ich hab hier noch nie anderes Fleisch gegessen. Der Boden war hart aber trotzdem hatten wir Spaß J. Gary ist Photograph, hier in Neuseeland ist es normal, dass jeder zwei Jobs hat. Er brauchte unbedingt Fotos und war besessen davon auf die Spitze des Vulkans zu wandern. Ich hatte zwar nicht besonders viel Lust bei dem Wetter zu wandern(ich habe nie Lust zu wandern), bin aber trotzdem mit gelaufen. Wann hat man schon mal die Gelegenheit auf einem Vulkan zu sein?! Joana und Bruna sind mitgekommen. Der Weg hat zwar nur eine Stunde gedauert, aber es war sehr steil und warm. Außerdem hatten wir nicht genügend Wasser mitgenommen.
Das Schlimmste waren aber die Schuhe! Ich hatte nur meine alten Flip Flops an, die eh schon fast durchgelaufen waren. Jetzt sind sie wirklich durch und ich muss mir neue kaufen! Der Weg war voller Steiner jeglicher Art und es hat extrem weh getan. Ich hab jetzt noch Schmerzen. Aber der Schmerz hat sich gelohnt J Der Vulkan an sich war zwar nicht besonders aufregend, es ist einfach nur eine große Kuhle mit vielen, vielen Bäumen allerdings hatte man von oben einen wunderschönen Ausblick rund um Auckland J.
Der Vulkan.
Der Rückweg war dann abgesehen von den Schmerzen an den Füßen leicht… Unten angekommen war ich dann aber einfach nur fertig und wollte heim. Im Auto angekommen kam Bruna noch auf die Idee zum Strand zu gehen, ich war aber zu müde und bin nicht mitgekommen. Ich habe das leere Haus dann nach eine schönen Dusche genutzt, um mal wieder schön lange und fest zu schlafen J
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